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„Wir in Witten gehen respektvoll miteinander um. Jeder Mensch hat Vorstellungen und Werte, nach denen er handelt. Dies gilt auch für Unternehmen. Luca Gagon, Sachbearbeiterin Netzwirtschaft
Unternehmen Aktuelles

Stadtwerke Witten und AVU erweitern Zusammenarbeit: Bommern statt Volmarstein

Eine gute Zusammenarbeit noch besser machen – so lässt sich die Kooperation zusammenfassen, die die Stadtwerke Witten und die AVU heute zum Weltwassertag vorstellten. Die beiden Unternehmen wollen in der Trinkwasserversorgung noch enger zusammenarbeiten.

22.03.2022

Hintergrund ist die geplante Außerbetriebnahme des AVU-Wasserwerks in Wetter-Volmarstein. Statt aus diesem Werk sollen zukünftig Teile des Trinkwassers aus dem Verbund-Wasserwerk Witten (VWW) in Bommern kommen. „Wir erweitern die bestehende Verbindung der beiden Rohrleitungsnetze. Mit VWW als unserer gemeinsamen Beteiligung sind die Voraussetzungen ideal“, erklärte dazu Andreas Schumski, Geschäftsführer der Stadtwerke. Gesellschafter der Verbund-Wasserwerk Witten GmbH sind zu je 50 Prozent eben die Stadtwerke und die AVU. Vor einer Stilllegung des Wasserwerks sind noch Baumaßnahmen zur Erweiterung der Netzkopplung erforderlich. AVU-Vorstand Uwe Träris ergänzte: „Seit über 30 Jahren gibt es die VWW als gemeinsame Gesellschaft. Neben dem Wasserwerksbetrieb in Witten sind die VWW-Mitarbeiter auch für die Betriebsführung der AVU-Wasserwerke zuständig. Wir kennen und schätzen uns. Und es ist technisch und wirtschaftlich die optimale Lösung, um in Trockenperioden die Versorgung zu sichern.“

Schonung der Talsperre

Denn genau darum geht es: Die bereits bestehende Verbindung im Bereich Wengern/Bommern soll Trinkwasser liefern, wenn die Ennepe-Talsperre als wichtigster Wasser-Speicher geschont werden muss. „Das Wasserwerk Rohland an der Talsperre bleibt unser Hauptwerk – von dort bekommt der Großteil unserer Kunden das Trinkwasser“, erläutert Uwe Träris. Jetzt wird nur bei Bedarf Trinkwasser aus dem Wasserwerk Volmarstein gefördert, das dann vor allem Wetter, in seltenen Fällen auch andere Städte versorgt. Und für absolute Notfälle gibt es als zweite Absicherung eine Verbindungsleitung zum Wasserwerk der Mark-E in Hagen-Hengstey. Darüber kann auch ein Ausfall des Wasserwerkes Rohland abgesichert werden. Allein der Bezug aus Witten kann das nicht leisten.

Für den Ennepe-Ruhr-Kreis insgesamt und besonders für die Städte Witten und Wetter hat diese Kooperation der beiden Versorgungsunternehmen einen hohen Stellenwert – das unterstrichen ihre Spitzenvertreter mit ihrer Anwesenheit heute im Wittener Wasserwerk. „Mich freut natürlich besonders die interkommunale Zusammenarbeit“, lobte Landrat Olaf Schade als AVU-Aufsichtsratsvorsitzender. Diesen Ball griff der Wittener Bürgermeister auf: „Das Verbund-Wasserwerk in Witten ist technisch top-fit und hat ausreichend Kapazität, um neben Witten auch Teile des AVU-Gebiets zu versorgen“, so Lars König.

Wasserwerk Volmarstein ist „Perle im Ruhrtal“

Und damit wird der Weg frei für eine neue Nutzung von Gebäude und Gelände in Volmarstein. „Das Wasserwerk Volmarstein ist eine Perle im Ruhrtal und neben der Freiheit in Alt-Wetter zentrales Element unserer Bewerbung für die IGA 2027“, erklärte Frank Hasenberg, Bürgermeister in Wetter (Ruhr).

Die AVU ist bereits in Gesprächen mit dem Regionalverband Ruhr, der ein Kaufinteresse signalisiert hat. „Wir hoffen, dass es da bald Fortschritte gibt“, sagte Hasenberg. Vor Ort in Witten und Wetter ziehen alle an einem Strang, um die Wasserversorgung neu und mit hoher Qualität zu sichern und widerstandsfähiger für mögliche Trockenperioden zu machen. Und gleichzeitig sollen auch die Vorbereitungen für die Internationale Garten-Ausstellung Fahrt aufnehmen.

Stadtwerke Witten und AVU erweitern Zusammenarbeit: Bommern statt Volmarstein

Stehen für eine sichere Versorgung: A. Schumski (Stadtwerke Witten), K. Döhmen (VWW), U. Träris (AVU), F. Hasenberg (Bürgermeister Wetter), O. Schade (Landrat EN-Kreis)

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