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„Wir in Witten reden miteinander. Für uns zählt die Gemeinschaft. Das Geheimnis dabei ist, dass wir einander zuhören und gemeinsam Lösungen gestalten. Nur wer einander zuhört, kann gut verstehen. Vanessa Bösader, Gruppenleiterin Sperrkassierung
Service Kundenzeitschriften

Energiekosten: Checken – sprechen – handeln

Sind die Energiekosten aktuell zu hoch? Definitiv. Stehen Unternehmen mit hohen Verbräuchen der Entwicklung ohnmächtig gegenüber? Nein! Denn auch wenn Gas und Strom auf absehbare Zeit teuer bleiben werden: Wer seine Verbräuche kennt und umsichtig agiert, kann die Kosten deutlich dämpfen.

19.09.2022

Foto: Pressmaster/Shutterstock.com

1. Verbräuche analysieren

Nur wenn Sie Ihre Verbräuche genau kennen, können Sie mögliche Einsparpotenziale ermitteln. Wann werden in Ihrem Unternehmen welche Energiemengen verbraucht? Eine genaue Analyse ist die wichtigste Grundlage für mögliche Maßnahmen der Kostenreduktion. Sind Sie ein leistungsgemessener Kunde der Stadtwerke Witten? Dann sollten Sie Ihre Lastgänge kennen, aus ihnen lassen sich oft sehr wirkungsvolle Maßnahmen ableiten. Liegen Ihnen möglicherweise Ergebnisse früherer Energieberatungen vor? Auch das ist ein guter Ansatzpunkt: Vielleicht können darin beschriebene Effizienzmaßnahmen ausgebaut oder überhaupt erst angestoßen werden. Wenn Sie Unterstützung bei der Analyse Ihrer Verbräuche benötigen, sprechen Sie uns gerne an!




2. Kurzfristige Verbrauchsreduktionen umsetzen

Die Büros sind verwaist, die Heizung aber ist voll aufgedreht? Die Halle ist leer, ist aber hell erleuchtet? All das muss nicht sein! Heizen und beleuchten Sie bedarfsgerecht und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für das Thema. Intelligente Systeme helfen Ihnen außerdem dabei, Strom und Wärme möglichst sparsam und dennoch ausreichend einzusetzen. Sparen lässt sich oft auch bei anderen betrieblichen Abläufen: Wo lassen sich Prozesse womöglich leicht anpassen, um den Energieverbrauch direkt zu senken? Fahren alle Maschinen im Betrieb zur selben Zeit hoch? Der Anlaufstrom kann für hohe Lastspitzen sorgen und die Kosten treiben. Ein versetztes Starten der Maschinen kann hier einen großen Unterschied machen. Auch der Austausch alter Leuchtmittel gegen LED-Lampen kann den Verbrauch im Bereich Beleuchtung kurzfristig um bis zu 40 Prozent senken.




3. Alternative Beschaffungsmodelle prüfen

Wer jetzt Gas oder Strom für sein Unternehmen einkaufen muss, zahlt schnell ein Vielfaches der bisherigen Preise. Lassen Sie uns Ihre Bedarfe gemeinsam genau prüfen: Möglicherweise ergibt eine Beschaffung in mehreren Tranchen Sinn. Sogar der Bezug über den Spotmarkt kann in manchen Fällen ein Modell sein, etwa für Unternehmen, die ihre Produktionszeiten aktiv steuern können. Das zeigt das Beispiel eines Stadtwerke-Kunden: Da die Energiepreise am Spotmarkt am Wochenende oft deutlich niedriger liegen als unter der Woche, hat das Unternehmen einen Teil seiner Produktion ins Wochenende verlagert und seine Kosten hierdurch deutlich reduziert. Lassen Sie uns darüber sprechen, welche Gestaltungsmöglichkeiten bei der Beschaffung für Ihr Unternehmen interessant sein könnten.




4. Mittelfristige Verbrauchsreduktionen planen

Es ist zu erwarten, dass die Preise für Strom und Gas nicht ewig auf dem aktuell extrem hohen Niveau verharren werden. Gleichzeitig wird Energie aber wohl auch nie wieder so günstig sein wie in der Vergangenheit. Für Unternehmen bedeutet dies: Wo immer es geht, sollten sie zumindest mittelfristig auf ressourcenschonende Technologien setzen. Lassen Sie uns gemeinsam checken, wo dies bei Ihnen sinnvoll und machbar ist. Wäre eine Wärmepumpenheizung eine mögliche Alternative? Oder ein Blockheizkraftwerk, das mit bilanziellem Biogas betrieben werden kann? Fällt irgendwo im Betrieb nutzbare Abwärme an? Ist Ihre Beleuchtung bereits auf LED-Technologie umgestellt? Und fahren Ihre Firmenwagen noch mit Benzin und Diesel? Dann könnte ein elektrischer Fuhrpark samt eigener Ladeinfrastruktur Sinn ergeben.




5. Fördergelder nutzen

In vielen Fällen muss in künftige Ersparnisse zunächst einmal kräftig investiert werden. Dank umfänglicher staatlicher Förderprogramme lassen sich die Amortisationszeiten vieler effizienter Technologien jedoch deutlich verkürzen. Der Bund unterstützt etwa den Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien. So beträgt zum Beispiel die Erstattung bis zu 40 Prozent der Investitionskosten, wenn Sie eine alte Heizungsanlage durch eine förderfähige Wärmepumpe ersetzen. Auch die Installation von Energiemanagement-Software und sogenannte Transformationskonzepte – etwa die Erstellung einer CO2-Bilanz für Ihr Unternehmen – gehören dazu. Sie blicken im Förderdschungel nicht durch? Bei den Stadtwerken Witten haben wir die aktuellen Förderprogramme für Sie im Blick.
 

Sie möchten die Kostendämpfungspotenziale für Ihr Unternehmen ermitteln? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit Ihrem Kundenbetreuer.

 

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